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Akzente setzte zweifellos (...) die hochbegabte Annika Rioux, eine Sopranistin mit gestalterischer, ausdrucksstarter Stimme, die ihren Weg gehen wird.“                                      

                                                           Frankenpost

Die deutsch-amerikanische Sopranistin Annika Rioux studierte zunächst bei Prof. Elisabeth Gyöngyi Kovacs an der Hochschule für Musik Nürnberg, wo sie auch ihre Diplome absolvierte, um im Anschluss ihr Studium bei Prof. Lioba Braun an der Hochschule für Musik und Tanz Köln fortzusetzen.

Weitere künstlerische Impulse erhielt sie darüber hinaus u.a. von Prof. Edda Moser, Prof. Hanno Blaschke und Prof. Peter Maus.

 

Zusätzlich zu ihrem Gesangs-Masterstudium absolvierte sie ein weiteres Masterstudium im Fach Internationales Kunstmanagement, ebenfalls an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, das sie mit einer Arbeit zum Thema Marketingkonzepte im Bereich der klassischen Musik abschloss.

Erste Erfahrungen als Opernsängerin sammelte sie in verschiedenen Hochschulproduktionen und stand dabei u.a. in Brittens Albert Herring im Stadttheater Fürth, Purcells Dido and Aeneas und Haydns Lo speziale auf der Bühne. 

Als Solistin gastierte sie u.a. bei den Nürnberger Symphonikern, der Philharmonie Südwestfalen, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Vogtland Philharmonie Greiz-Reichenbach, der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode und den Thüringer Symphonikern Saalfeld-Rudolstadt.

 

Ihr breitgefächertes Repertoire umfasst dabei sowohl Oratorium, Oper und Operette als auch Lied.

Als Interpretin zeitgenössischer Musik war Annika in mehreren Uraufführungen zu hören.

Zahlreiche Gastspiele im In-und Ausland, darunter England, Frankreich, Österreich, Finnland und Tschechien sowie Funk- und Fernsehaufnahmen runden ihr Profil ab.

Von 2015 bis 2021 war Annika regelmäßiger Gast am Thüringer Landestheater Rudolstadt.

Dabei deckte die vielseitige Künstlerin unterschiedliche Genres ab und stand als Solistin sowohl in verschiedenen Konzertreihen der Thüringer Symphoniker als auch in unterschiedlichen Produktionen auf der Bühne.

Sie arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Mario Holetzeck und Herbert Olschok sowie der Berliner TheaterFusion zusammen.

Als Kulturmanagerin war sie zudem viele Jahre als Orchestermanagerin tätig, bevor sie von 2021 bis 2025 die Geschäftsführung der schola cantorum weimar übernahm. 

Neben ihrer künstlerischen Arbeit gilt ihre langjährige Leidenschaft dem Unterrichten.

Von 2019 bis 2022 war sie als Chor-Stimmbildnerin und Gesangspädagogin an der evangelischen Stadtkirche in Bad Hersfeld tätig; in der Spielzeit 2020/21 übernahm sie zudem die projektbezogene Stimmbildung des Schauspielensembles des Theaters Rudolstadt.

Seit 2025 arbeitet Annika als Gesangspädagogin und Dozentin für Chorstimmbildung in Bayern und betreut den Jenaer Madrigalkreis als Gesangslehrerin und Stimmbildnerin. 

Annika war Mitglied der Bayerischen Singakademie und Stipendiatin von Yehudi Menuhins Live Music Now.

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